
Christoph Levermann in Güstrow geboren, aufgewachsen in Berlin. Erste Theatererfahrungen sammelte er am Weiten Theater Berlin.
2009 bis 2013 erfolgte ein Studium an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" Berlin in der Abteilung für zeitgenössiche Puppenspielkunst, wo er heute immer wieder als Gastdozent für
Szenenstudien engagiert ist.
Neben Auftritten im Bereich Film und Fernsehen (u.A. Cartoon Network) führten ihn diverse Gastengagements u.A. an das Puppentheater Magdeburg, Schauspiel Köln, Staatstheater Oldenburg, Theater
Bonn, Stadttheater Klagenfurt, Theater Chemnitz, Theater der Jungen Welt Leipzig, Staatstheater Meiningen, Landesbühnen Sachsen, sowie in Berlin an die Staatsoper, das Konzerthaus, und das Maxim
Gorki Theater.
2017 - 2019 und 2024 erfolgten Reisen nach Südafrika; wo er als Lehr- und Lernender und als künstlerischer Mitarbeiter in freien Theaterproduktionen wirkte (u.A. ZIP ZAP Zirkus Akademy Kapstadt,
Centre for the Less Good Idea Johannesburg). Ein Ergebnis dieser Reisen ist die Mitwirkung im Ausstellungsfestival "Listen to the Echo“ von William Kentridge.
Mit dem Theater Junge Generation Dresden verbindet ihn eine langjährige Zusammenarbeit. Von 2014 bis 2017 war er festes Ensemblemitglied; von 2022 bis 2025 kehrte er als Hausregisseur zurück und
prägte das Haus mit interdisziplinären Arbeiten zwischen Schau- und Puppenspiel.
Seine Inszenierung "Der Koch und der halbe Soldat" wurde mit dem Sächsischen Theaterpreis 2025 ausgezeichnet.
Die Inszenierung „Unerhört“ gewann den Fritz-Wortelmann-Preis 2025 der Stadt Bochum.
Auswahl bisheriger Arbeiten
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